Immobilien perfekt fotografieren – Das richtige Motiv

Eine gute Kamera (und vor allem Jemand, der damit umgehen) sowie die richtige Perspektive sind für ein gutes Bild wichtig, versprechen allein jedoch noch keinen Erfolg. Das Wichtigste für ein gelungenes Foto ist und bleibt das Motiv selbst!

Für Innenaufnahmen räume daher alle Räume vorher auf und reinige sie gründlich (dies gilt insbesondere für Hygienebereiche wie das Bad oder die Küche). Nimm die Hilfe eines Home Stagers wahr, um geerbte Immobilien aufzufrischen, leerstehende Objekte wohnlich zu gestalten oder bewohnte Immobilien für den Verkauf optimal herzurichten.

Bei Außenaufnahmen sorge dafür, dass der Rasen gemäht ist, keine Mülltonnen und andere störende Dinge im Bild stehen und der Garten in einem guten Zustand ist (Unkraut entfernen!). Wenn Du Immobilienmakler bist, dann kannst du deinen Verkäufern eine Checkliste mit an die Hand geben, welche Dinge vor dem Foto-Shooting erledigt werden sollten.

Für Innen- wie auch für Außenaufnahmen gilt: Je schöner das Wetter desto besser! ABER: Die Wolken sind an sonnigen Tagen deine Freunde. Direktes Sonnenlicht erzeugt harte Schatten und ist für den ungeübten Fotografen nicht immer einfach zu fotografieren. Eine Wolke vor der Sonne wirkt wie ein riesiger Diffusor und erzeugt ein weicheres Licht. Außerdem wirkt ein blauer Himmel mit einigen Wolken stets interessanter als ein schnöder blauer Himmel. Ist das Wetter schlecht, so verschiebe entweder den Fototermin oder mach neue Fotos, sobald das Wetter besser ist.

Die folgende Galerie zeigt einige vorher/nachher Beispiele von Immobilien, die für die Vermarktung fotografiert wurden. Hierbei siehst Du Beispiele sowohl für bewohnte als auch für leerstehende Immobilien.​

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